GMB Solarglas SINA

Die Mikrostruktur vom GMB Solarglas SINA wird durch speziell ausgebildete Formgebungswalzen auf beiden Glasoberflächen gleichzeitig in die Glasoberfläche geprägt. Die Oberfläche von SINA ist eine nicht geometrisch ausgerichtete Strukturierung mit einer typischen Rauhtiefe (RZ) von ca. 15 μm (bezogen auf eine Messlänge von 15 mm). Die Struktur weist eine hohe „Dichte“ auf (Anzahl der Erhebungen und Vertiefungen pro Längeneinheit) um die direkte Reflexion und damit die Blendung gering zu halten. Die gleichmässige visuelle Erscheinung des Glases wird garantiert in dem die Reflexionseigenschaften des Glases im hausinternen Labor ständig überwacht und gegebenenfalls korrigiert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

GMB Solarglas CONE

 

Die Pyramidalstruktur CONE ist eine geometrische, einseitig ausgebildete Struktur (siehe Abbildung)  und stellt das Interface zum Verbundmaterial dar (beispielsweise EVA) welche die Solarzelle umschliesst. Die zweite Oberfläche weist dieselbe Mikrostrukturierung auf wie beim GMB Solarglas SINA. Die Pyramidalstruktur tritt nach der Laminierung zum PV-Modul optisch nicht mehr in Erscheinung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tabelle der technische Daten

 


 Für SINA, CONE und ASTRA:

 Abmessungen Breite [mm]; Länge [mm]

 Abmessungen Rohglas

 200 – 2200; 200 – 3300

 Abmessungen vorgespanntes Glas

 500 – 1650; 700 – 3000

 Dicke

 2.0 mm ‐ 6.0 m

 


 

Photovoltaik (c-Si)

300 nm -1200 nm (AM 1.5)

Solare Transmission

3.2 mm

Solare Transmission

4.0 mm

SINA

> 91.8 %

> 91.8 %

CONE

> 91.8 %

> 91.8 %

ASTRA

> 91.8 %

> 91.8 %

 

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